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Vietnamesische Fleischbällchen

Vietnamesische Fleischbällchen

mit pikantem Limettenreis und Sweet-Chili-Salat

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Die asiatische Küche begeistert uns immer wieder. Die tolle Komposition aus verschiedenen Aromen und die frische Leichtigkeit dieses Gerichts werden auch Dich im Handumdrehen zum Fan machen.

Allergene:SojaGlutenhaltiges Getreide (Weizen) oder daraus hergestellte ErzeugnisseSesamsamen oder SesamsamenerzeugnisseSchwefeldioxid oder Sulfite

Bitte beachte auch die Informationen zu Inhaltsstoffen und Allergenen auf dem Produktetikett.

Gesamtzeit45 Minuten
Arbeitszeit45 Minuten
SchwierigkeitsgradMittel
Zutaten
Portionsgröße
2
3
4
Zutatenarrow down iconarrow down icon
Portionsgröße
2
3
4

300 g

Rinderhackfleisch

1 Stück

Knoblauchzehe

15 g

Ingwer

25 ml

Sojasoße

(EnthältSoja, Glutenhaltiges Getreide (Weizen) oder daraus hergestellte Erzeugnisse)

1 Stück

rote Chilischote

150 g

Jasminreis

1 Stück

Limette, gewachst

10 g

Koriander

2 Stück

Karotte

1 Stück

Frühlingszwiebel

1 Stück

Gurke

10 g

Sesam

(EnthältSesamsamen oder Sesamsamenerzeugnisse)

50 ml

Teriyakisoße

(EnthältSoja, Glutenhaltiges Getreide (Weizen) oder daraus hergestellte Erzeugnisse)

60 ml

Sweet-Chili-Soße

(EnthältSchwefeldioxid oder Sulfite)

Was Du zu Hause haben solltest

50 ml

Wasser*

nach Geschmack

Pfeffer*

nach Geschmack

Salz*

Nährwertangaben
Nährwertangabenarrow down iconarrow down icon
pro Portion
pro 100g
Energie (kJ)3538 kJ
Energie (kcal)846 kcal
Fett35.0 g
davon gesättigte Fettsäuren14.0 g
Kohlenhydrate91 g
davon Zucker28.0 g
Eiweiß40 g
Salz5.0 g
Kochutensilien
Kochutensilienarrow down iconarrow down icon
Sieb
Große Schüssel
Schäler
Große Pfanne
Zubereitung
Zubereitungarrow up iconarrow up icon
1

Jasminreis in einem Sieb mit kaltem Wasser so lange abspülen, bis dieses klar hindurchfließt. In einen kleinen Topf 300 ml [450 ml | 600 ml] heißes Wasser* füllen, leicht salzen* und einmal aufkochen lassen. Reis hineinrühren und bei niedriger Hitze ca. 10 Min. abgedeckt köcheln lassen. Dann Topf vom Herd nehmen und mindestens 10 Min. abgedeckt ziehen lassen.

2

Die Hälfte [dreiviertel | ganzen] Ingwer schälen und fein reiben. Knoblauch abziehen und ebenfalls fein reiben. In einer großen Schüssel Hackfleisch mit geriebenem Ingwer und Knoblauch gut vermischen, mit Salz* und Pfeffer* abschmecken und aus der Hackfleischmasse ca. 12 [18 | 24] Bällchen formen.

3

Limettenschale abreiben. Limette halbieren und entsaften. Chilischote halbieren, entkernen und Chilihälften fein hacken (Achtung: scharf!). Weißen und grünen Teil der Frühlingszwiebel getrennt voneinander in dünne Ringe schneiden. In einer kleinen Schüssel die Hälfte der Sweet-Chili-Soße mit dem weißen Teil der Frühlingszwiebel und zwei Dritteln des Limettensafts vermischen und beiseitestellen.

4

Karotte schälen und in längliche Streifen hobeln. Gurke in dünne Scheiben hobeln oder schneiden. In einer großen Schüssel Karottenstreifen und Gurkenscheiben mit 2 EL [3 EL | 4 EL] des Sweet-Chili-Dips vermengen. Mit Salz* und Pfeffer* abschmecken. Koriander fein hacken und beiseite stellen.

TIPP: Wenn es schnell gehen soll, dann kannst du die Karotte auch raspeln.

5

In einer großen Pfanne 1 EL [1.5 EL | 2 EL] Öl* bei hoher Hitze erwärmen und Hackbällchen 4 – 5 Min. rundherum scharf anbraten. Hackbällchen aus der Pfanne nehmen. Hitze reduzieren, Pfanne kurz abkühlen lassen und 50 ml [75 ml | 100 ml] Wasser* zusammen mit der restlichen Sweet-Chili-Soße, Sojasoße und Teriyaki-Soße und Sesam in die Pfanne geben. Alles kurz verrühren, Fleischbällchen zurück in die Pfanne geben und bei geringer Hitze 3 – 4 Min. kochen lassen, bis die Soße eingedickt ist und die Fleischbällchen glasiert und durchgegart sind.

6

Jasminreis mit einer Gabel auflockern, Limettenabrieb und restlichen Limettensaft (nach Geschmack) und gehackten Chili unterheben. Fleischbällchen, Salat und Reis jeweils nebeneinander auf Tellern arichten, mit dem grünen Teil der Frühlingszwiebel und nach Geschmack mit Koriander bestreuen, Dip dazureichen und genießen.

TIPP: Nicht jeder mag Koriander, probiere erst mal, ob Du Koriander überhaupt magst.

Guten Appetit!