
Curry verbinden wir mit Indien, tatsächlich findet man Gerichte dieser Art in vielen Küchen Asiens. Freu dich bei dieser Variation auf bunte Gewürze, intensive Aromen und extra Gute-Laune-Boost.
200 g
Hokkaido-Kürbis, geschält und gewürfelt
390 g
Kichererbsen
180 ml
Kokosmilch
25 g
rote Currypaste
100 g
Buschbohnen
10 g
Ingwerpaste (im Kühlbeutel)
20 ml
Sojasoße
(Enthält: Weizen, Glutenhaltiges Getreide, Soja.)
10 g
Koriander
2 g
Gewürzmischung „Hello Curry“
1 Stück
Knoblauchzehe
1 Stück
Limette, gewachst
nach Geschmack
Salz
nach Geschmack
Pfeffer
150 ml
Wasser
1 Teelöffel
Zucker
2 Esslöffel
Öl

Heize den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze (200 °C Umluft) vor.
Auf einem mit Backpapier belegten Backblech Kürbis mit 1 EL [1,5 EL | 2 EL] Öl* und Pfeffer* vermengen.
Auf der obersten Schiene 18 – 20 Min. rösten, bis sie weich und goldbraun sind. Nach der Hälfte der Zeit wenden.

Kichererbsen durch ein Sieb abgießen.
Enden der Buschbohnen abschneiden und Bohnen quer halbieren.
Limette vierteln.
Knoblauch abziehen.

In einer großen Pfanne 1 EL [1,5 EL | 2 EL] Öl* erhitzen. Bohnen 4 – 5 Min. anbraten.
Knoblauch hineinpressen, Ingwerpaste, Currypaste (Achtung: scharf!) und „Hello Curry“ hinzufügen und alles 1 Min. mitbraten, bis es duftet.

Sobald es duftet, Kokosmilch, Sojasoße, Kichererbsen, 1 TL [1,5 TL | 2 TL] Zucker* und 150 ml [225 ml | 300 ml] Wasser* unterrühren. Aufkochen und 4 – 5 Min. köcheln lassen, bis das Curry etwas eindickt.
In der Zwischenzeit Koriander mitsamt den Stielen grob hacken.

Kürbis nach der Ofengarzeit mit der Hälfte des Korianders zum Curry geben und alles 1 Min. kochen lassen.
Mit Saft von 2 [3 | 4] Limettenvierteln und Pfeffer* abschmecken.
Tipp: Wenn das Curry zu dickflüssig ist, gib' etwas Wasser* dazu.

Curry auf tiefe Teller verteilen, mit restlichem Koriander bestreuen und mit restlichen Limettenspalten genießen.
Guten Appetit!