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Nachhaltigkeit
entlang der Lieferkette

Nachhaltigkeit
entlang der Lieferkette

fTRACE-Test

Wir sind aktuell dabei, einen Test mit fTRACE in unserem deutschen Vertrieb auszurollen, um die Rückverfolgbarkeit unseres volumenstärksten Proteins zu verbessern. Das System ermöglicht es Kunden, einen QR-Code zu scannen, um Informationen über die Reise einer Zutat vom landwirtschaftlichen Betrieb bis zum Zielort zu erhalten.

Simmentaler Rind

Wir versuchen, wann immer es geht, unsere Produkte so regional und saisonal wie möglich zu beziehen. Dadurch unterstützen wir regionale Unternehmen, halten die Lieferketten möglichst kurz und schaffen zudem Transparenz für unsere Kunden.

Bei bei der Auswahl unserer Lieferanten spielt somit Regionalität eine wichtige Rolle: Wir beziehen beispielsweise unser Rindfleisch regional zu 90% aus Deutschland und Österreich und zu 10% aus der Tschechischen Republik, anstatt aus Südamerika. Dadurch reduzieren wir den CO2-Ausstoß während der Beschaffung maßgeblich. Als Doppelnutzungsrasse (Milch + Fleisch) verfügt das Simmentaler Rind auch generell über eine bessere Öko-Bilanz und leistet somit einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft.

Global G.A.P.

Wir wollen noch Meer Transparenz! Uns ist es wichtig zu wissen, wo genau unsere Produkte herkommen und welchen Weg sie zurückgelegt haben. Im Bereich Fisch und Meeresfrüchte haben wir uns bei Produkten, welche aus Aquakulturen stammen (bspw. Lachs und Garnelen) entschieden, zusätzlich zu ASC Kriterien auch Global G.A.P. Standards abzubilden. Diese beinhalten zusätzliche oder umfassendere Mitarbeiterstandards, Ökosystem-Kontrollen und weitere Tierwohlkriterien. Global G.A.P. bietet dabei ein hohes Maß an Transparenz bei der Rückverfolgbarkeit: Der Lachs kann zum Beispiel bis zur Herkunfts-Aquakultur zurückverfolgt werden.

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